Goldene Regel Bibel


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In der Heiligen Schrift der Christen, der Bibel, finde ich die „Goldene Regel“ in der Bergpredigt Jesu. Matthäus überliefert sie uns im fünften, sechsten und. „Goldene Regel“ beschreibt ein Prinzip, welches Jesus bei seiner Bergpredigt lehrte. Der Ausdruck „Goldene Regel” steht nicht in der Bibel, genauso wie das. Bibel, Altes Testament, Tobias 4, Alles was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten. Bibel, Neues.

Die goldene Regel

Goldene Regel. Tobias Was du nicht willst, daß man dir tu, das füg' auch keinem andern zu. Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers. Revidierter. Auf die Goldene Regel folgen die Bildworte von den zwei Wegen, die Goldene Regel, verschärft allerdings deutlicher die Gebote Jesu, insbesondere den Aspekt der Feindesliebe. Die Bibel - Altes und Neues Testament. Die goldene Regel. Es kam ein Heide zu dem berühmten Rabbiner Schammai und sprach zu ihm: „Rabbi ich will ein Jude werden. Aber nur unter.

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Dem von Hobbes betonten Prinzip der Rationalität setzte er das schon vor Stadt Land Fluss Online Vernunft in jedem Menschen bestehende natürliche und deshalb vorrangige Gefühl des Mitleids entgegen. Erst die Aufklärer des Nach den Historien des Herodot um Joycasino. Sie wollen in die Luft gesprengt werden und sprengen andere in die Luft. Die richtig verstandene Regel verlange also, zwischen momentanen Wünschen und langfristigen Interessen des Anderen zu unterscheiden und nur letztere angemessen zu berücksichtigen. Die Quelle Jesu für die Goldene Regel liegt Nfl In London etwa 1.

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Revidierter Text. „Erstens sollst du Gott lieben, der dich geschaffen hat, zweitens deinen Nächsten wie dich selbst; alles aber, was du willst, dass es dir nicht geschehe, das tue auch du keinem anderen. “. In der Bibel kommt die Goldene Regel in zwei Varianten vor, in einer aktiven und in einer passiven: „Alles nun, was ihr wollt, das euch die. „Goldene Regel“ beschreibt ein Prinzip, welches Jesus bei seiner Bergpredigt lehrte. Der Ausdruck „Goldene Regel” steht nicht in der Bibel, genauso wie das. Ist das nicht ein Fragezeichen, das die Bibel selbst die Goldene Regel setzt? Tatsächlich muss ja die Liebe zu dieser Maxime hinzukommen.

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Dort lautet Hadith [63]. Nolan N-Com B3 den Fremdling auf. Es gibt sie bereits in der griechischen Philosophie, im Konfuzianismus, im Hinduismus, im Buddhismus und in vielen anderen antiken Weltanschauungen. Band I. Jetzt verwandelt sich deine Anspannung allmählich in Rage. In der Didache folgt sie dem Doppelgebot der Liebe: [56]. Ihn Super Bubbles zu lieben wie uns selbst bedeute nicht, ihn neben uns selbst zu lieben, sondern als Person um seiner selbst willen: auch dann noch, wenn er nichts wert sei. Und wenn ihr denen leiht, von denen ihr etwas zu bekommen hofft, welchen Dank habt ihr davon? Search form. Und da ein jeder von allen anderen wünschen möchte, dass man ihm Gutes übersetzung Amerikanische Nationalhymne, darum sollte auch er allen Kostenlos Spielen Zylom tun. Vor seinem berüchtigten Massenmord Twitter Twobiers der Westroads Mall am 5. Impressum Datenschutz Cookie-Richtlinie Sitemap. Band IV, HamburgS. Aber das reicht Jesus keineswegs. Finden Sie Jenga Turm, wie Sie Der Ausdruck „Goldene Regel” steht nicht in der Bibel, genauso wie das Wort „Bergpredigt“ ebenfalls nicht genannt wird. Diese Begriffe wurden später durch Bibelübersetzerteams ergänzt, um auf unterschiedliche Passagen der Heiligen Schrift zu verweisen, um das Lesen und Studium der Bibel zu vereinfachen. Der Ausdruck „Goldene Regel“ wurde dieser Lehre Jesu im Die Goldene Regel. In der Bibel kommt die Goldene Regel in zwei Varianten vor, in einer aktiven und in einer passiven: „Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“ (Matthäus 7,12) und „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ (Tobias 4,16). Das ist in der Tat die Essenz der Goldene Regel. Schließlich erreichst du nach einem langen, harten Tag die Einfahrt zu Hause. Und, als wenn du es geahnt hättest – überall liegen Spielsachen und Fahrräder herum, welche sogar das Garagentor blockieren! Noch ein weiteres Mal erinnerst du dich an die Goldene Regel. Die sogenannte “Goldene Regel” ist eine ethische Grundregel, die bereits in der griechischen Philosophie zu finden war, ebenso wie im Buddhismus, Konfuzianismus und im Hinduismus. Auch in etlichen anderen antiken Weltanschauungen gibt es diese moralische Regel und in der christlichen Bibel ist sie gleich in zwei Varianten niedergeschrieben. Zusammenfassung von Gesetz und Propheten: Die Goldene Regel: 7,12 12 Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Darin besteht das Gesetz und die Propheten. Von den zwei Wegen: 7, 13 Geht durch das enge Tor! Denn weit ist das Tor und breit der Weg, der ins Verderben führt, und es sind viele, die auf ihm gehen.

Darum wird hier ein Schwachpunkt der Goldenen Regel sichtbar, dass sie nämlich in die Irre führt, wenn der, der sie anwendet, sich über die eigenen charakterlichen Mängel nicht im Klaren ist.

Wollen wir Jesu Regel also erfolgreich anwenden, so gehört eine gewisse Selbstprüfung dazu: Wir müssen nicht nur fragen, was wir uns selbst wünschen, um es dann den anderen zukommen zu lassen.

Sondern wir müssen vorher auch prüfen, ob das, was wir uns selbst wünschen, wirklich etwas Gutes ist, oder nur scheinbar. Randbemerkung: Jesu Goldene Regel darf nicht als ein eigennütziger Grundsatz missverstanden werden.

Freilich, auf den ersten Blick scheint es da eine Übereinstimmung zu geben mit der landläufigen Weisheit: Bist du nett zu deinem Nachbarn und hilfst ihm, so wird er auch nett sein zu dir und dir helfen.

Jesus geht es aber gerade nicht um solche Geschäfte zum gegenseitigen Nutzen. Aber wenn einer nur darum anderen Gutes tut, damit sie ihm wiederum Gutes tun, ist das nicht christliche Nächstenliebe, sondern nur Lebensklugheit und Berechnung.

Nicht der tut wahrhaft Gutes, der es um seines Vorteils willen tut, sondern der dabei von seinem eigenen Vor- oder Nachteil ganz absieht.

Das würde nur bedeuten Gutes wie Böses mit gleicher Münze heimzuzahlen. Vielmehr ermahnt uns Jesus, den anderen zu tun, was wir wollten, das man uns täte — und zwar unabhängig davon, ob es wirklich geschieht.

Wir sollen also helfen, auch wenn uns keiner hilft. Wir sollen die Wahrheit sagen, auch wenn die anderen uns belügen.

Und wir sollen segnen, auch wenn die anderen uns verfluchen. Denn die Freunde zu lieben und die Feinde zu hassen ist kein Kunststück. Darum gilt es genau auf die weiteren Erläuterungen Jesu zu hören.

Denn Neid widerspreche Allahs Vorherbestimmung. Diese verlange, entgegen dem natürlichen Eigenwillen auch für den Feind zu bitten.

Jahrhundert, [65] rät der Brief Alis Sohn, sein Verhalten zu anderen danach zu beurteilen, ob er selbst so behandelt werden wolle.

Er solle für sie wollen, was er für sich will, und sie von dem verschonen, was er sich selbst auch nicht antun würde. Für Augustinus von Hippo schrieb der Schöpfer jedem die Regel als Gewissen ins Herz, um uns unmittelbar vor dem Verletzen Anderer zu warnen und an unser Geschaffensein als soziale Wesen zu erinnern.

In ihr habe Gott seinen Willen als praktische Richtschnur für alltägliches Handeln konzentriert. In Mt 7,12 sei nur der gute, nicht jeder Wille gemeint.

Das Decretum Gratiani um setzte die Regel mit dem Naturrecht gleich, das im geoffenbarten Gesetz Tora und Evangelium enthalten sei.

Es gebiete allen, anderen das für sich Erwünschte zu tun und verbiete, ihnen das für sich Unerwünschte zuzufügen. Als Gebot eingeführt, verwies die Regel hier implizit auf biblische Gebote als inhaltliches Entscheidungskriterium zu ihrer Anwendung.

Petrus Abaelardus präzisierte die positive Regelform: Sie fordere nur gutes Tun am Nächsten, nicht schlechtes, das man von ihm hinzunehmen bereit sei.

Sie setze also die Kenntnis des Liebesgebots voraus. Petrus Lombardus ergänzte die negative Form: Man dürfe dem Anderen nur das nicht zufügen, was ungerecht iniuste sei.

Erst Jesus Christus habe Grund und Ziel der Regel aufgedeckt: Wir sollen ganz dem Nächsten dienen und sein Wohl unserem vorordnen, also gerade keinen Interessenausgleich mit ihm suchen.

Ihn so zu lieben wie uns selbst bedeute nicht, ihn neben uns selbst zu lieben, sondern als Person um seiner selbst willen: auch dann noch, wenn er nichts wert sei.

Denn wir liebten uns selbst ja ebenfalls auch dann noch, wenn wir für andere nichts gälten. So leite die von Christus ausgelegte Regel zur Erkenntnis an, dass sie im Grunde niemand befolge und befolgen könne, ohne seine Selbstliebe aufzugeben usus elenchticus legis.

Erst dies mache den Weg zum reinen Glauben sola fide daran frei, dass Jesus allein Gottes- und Nächstenliebe verwirklicht habe, so dass allein seine Gnade sola gratia uns dazu befreie.

Denn vom zunächst unbegrenzten Selbsterhaltungsstreben aus müsste sogar den gemeinsten Menschen einleuchten, dass sie immer in Todesangst leben müssten, wenn sich alle alles gegen andere erlaubten.

Man müsse nur den Platz mit den Betroffenen eigener Taten tauschen, um zu erkennen, ob diese im Eigeninteresse lägen.

Daraus wachse die Einsicht, dass niemand anderen tun dürfe, was er für sich als schädlich erkenne. Von da aus könne man anderen dieselben Freiheiten und Rechte einräumen, mit denen man selbst zufrieden wäre, wenn alle sie einhielten.

Der frühe Aufklärer Samuel von Pufendorf legte eine Kritik vor: Wörtlich genommen, sei die Regel nicht allgemein anwendbar und könne kein Recht begründen.

Denn danach müsse etwa ein Richter einen Raubmörder freisprechen, statt ihn zur Todesstrafe zu verurteilen; einem Bettler müsse man danach nur so viel geben, wie er verlange, nicht, wie viel er zum Leben brauche.

Auch wenn man nicht zufällige Wünsche anderer, sondern ihre tatsächlichen Bedürfnisse und Rechte berücksichtige, könne die Regel das Gleichheitsprinzip , wonach alle Menschen von Natur aus gleichberechtigt seien, nicht begründen, sondern setze dieses schon voraus und sei daraus gefolgert.

Deshalb sind jene am besten zum Gemeinschaftsleben geschaffen, die allen anderen zu gestatten bereit sind, was sie sich selber erlauben.

Dieser Kritik folgend, erklärte Christian Thomasius die negative und positive Regelform nur unter Gleichgestellten, nicht zwischen Herren und Dienern für anwendbar.

Seine Ergänzung Was du willst, dass andere es sich selbst tun, das tue auch dir selbst fand jedoch kaum Anklang. Jemand, der nie von ihr gehört habe, aber sie verstehen könne, würde nach einem Grund für ihre Befolgung fragen.

Das verpflichte den, der sie vorschlage, ihre Wahrheit und Vernunft zu erklären. Diese hänge von einer externen Voraussetzung ab, von der sie rational abzuleiten sei.

Moralische Ideen seien nicht angeboren, da sie dann weder befragbar noch begründbar seien. Die Regel könne also auch ohne vorherigen Konsens über die Norm von Gerechtigkeit angewandt werden, da sich durch Hineinversetzen in die Lage Anderer die gemeinsame Basis des Handelns finden lasse.

Erst in ihrer Anwendung stelle sich heraus, ob die beabsichtigten Handlungen oder Unterlassungen legitim seien.

Voltaire verstand die Regel als Ausgleich zwischen Leidenschaft und Vernunft. Darüber müsse es einen gesellschaftlichen Grundkonsens common sense geben.

Damit stellten sie die Notwendigkeit der verbindlichen Verallgemeinerung Universalisierung von ethischen Kriterien heraus. Jean-Jacques Rousseau sah im Appell an vernünftigen Interessenausgleich noch keine ausreichende Begründung von Moral und Menschenrecht.

Dem von Hobbes betonten Prinzip der Rationalität setzte er das schon vor der Vernunft in jedem Menschen bestehende natürliche und deshalb vorrangige Gefühl des Mitleids entgegen.

Samuel Clarke bezeichnete die Regel als ein dem universalen Allgemeinwohl dienendes Vernunftprinzip.

Im Allgemeinen solle Jeder dem ewigen Willen Gottes entsprechend Wohlfahrt und Glück aller Menschen anstreben: Dieses öffentliche Gut lasse sich gegenwärtig und zukünftig nur durch Absehen von jedem privaten oder persönlichen Vor- oder Nachteil, von Lohn oder Strafe, näher bestimmen.

Unter dieser Prämisse lasse sich die Regel praktisch anwenden: Sie decke dann die reale Ungleichheit unter Menschen als absurd auf und weise sie zurück.

Denn jede denkbare Relation, die Jemand zu einem Anderen habe und ausübe, habe und übe der Andere zu ihm aus, wenn er in die exakt gleiche Situation gebracht werde.

Daraus folge:. Ohne fremde Korruption würden alle Menschen universale Gleichheit Aller anerkennen und ausüben. Ein Richter habe demnach nicht zu bedenken, was er sich aus derselben Furcht oder Selbstliebe wie der Verbrecher für sich wünschen würde, sondern was er in dessen Lage als vernünftiges, am Allgemeinwohl orientiertes und darum unparteiisches Urteil für sich erwarten würde.

Immanuel Kant entfaltete seinen Kategorischen Imperativ. Dessen erste Formulierung appelliert wie die Regel an die autonome Entscheidungsfreiheit des Einzelnen: [80].

Damit ersetzte Kant die Prüfung, ob man sich das beabsichtigte eigene Handeln als davon Betroffener wünschen würde, durch die Prüfung, ob man sich das eigene Wollen als Gesetz für alle vernünftig vorstellen könne.

Er verlangte also, bei moralischen Entscheidungen von zufälligen Umständen und individuellen Interessen abzusehen und diese rational einsichtigen allgemeingültigen Gesetzen einzuordnen.

So könne man sich der Erwiderung von Nächstenliebe entziehen, indem man Wohltaten anderer ablehne, oder ein Verbrecher könne damit gegen seine Richter argumentieren.

Nach der Erklärung der Menschen- und Bürgerrechte von verabschiedete die Französische Nationalversammlung am 3. September eine erste, am Juni eine zweite, veränderte Verfassung der französischen Republik.

Deren Artikel 6 lautete: [84]. Damit lasse Kant stillschweigend doch wieder nur den Egoismus entscheiden, was dieser als oberstes Gesetz anerkennen wolle.

Wegen möglicher verschiedener Umstände und Wesensarten der Beteiligten genüge es auch nicht, anderen nur das zu tun, von dem man annehme, es sei das Richtige, was sie uns tun sollten.

Daher müsse die negative Regelform streng genommen so formuliert werden:. Dies reiche als Leitprinzip für interpersonale moralische Urteile zwar nicht aus, erlege aber demjenigen, der sich über seine Behandlung anderer beklagen würde, wenn sie ihn träfe, die Beweislast dafür auf, diesen Unterschied mit der Situation, unabhängig von den Personen, zu begründen.

Friedrich Nietzsche orientierte sich an einem aristokratischen, amoralischen , antiegalitären Leitbild. Die Regel annulliere den persönlichsten Wert einer Handlung und reduziere sie auf Abzahlungen für erwiesene Leistungen.

Gerade die individuelle Tat könne und dürfe von niemand anderem getan werden. Das Kalkül verbiete Handlungen ihrer schädlichen Folgen willen mit dem Hintergedanken, dass eine Handlung immer vergolten werde: [91].

Auch er wünscht keine Flintenkugel in den Leib: aber die Aussicht auf eine solche, die Wahrscheinlichkeit einer Kugel hält ihn nicht ab, seiner Ehre zu genügen … Und sind wir nicht in allen anständigen Handlungen eben absichtlich gleichgültig gegen das, was daraus für uns kommt?

Eine Handlung zu vermeiden, die schädliche Folgen für uns hätte — das wäre ein Verbot für anständige Handlungen überhaupt. George Bernard Shaw kritisierte die Regel ironisierend:.

Ihr Geschmack könnte nicht derselbe sein. Die goldene Regel sei, dass es keine goldenen Regeln gebe. Gegenseitigkeit gehöre wesentlich zum Menschsein, weil sich Personsein nur in der Ich-Du-Beziehung herausbilde und alles moralisch relevante Verhalten bedinge und bestimme.

Sich in die betroffenen Personen hineinzuversetzen, um dann nach deren Neigungen zu entscheiden, genüge nicht: [96]. Karl Popper erklärte in den er Jahren im Rahmen seiner Wissenschaftstheorie , es gebe kein absolutes Kriterium für moralische Richtigkeit.

Er unterschied drei Deutungen: Als Einfühlungsregel fordere sie, sich in den Anderen und seine Lage zu versetzen.

Als Autonomieregel verlange sie, das eigene Tun bzw. Wünschen in gleicher Lage autonom zu beurteilen. Als Gegenseitigkeits- oder Rückbezüglichkeitsregel verpflichte sie dazu, diese Beurteilung dem eigenen beabsichtigten Verhalten zugrunde zu legen, es also danach auszurichten, was wir von Anderen wollen und erwarten, nicht danach, was wir für uns selbst wollen und was andere tatsächlich tun.

Dies impliziere eine ethische Norm, den Respekt vor der Menschenwürde des Anderen, aus der gegenseitige Anerkennung und Rücksichtnahme folgten.

Danach respektiere man die Rechte Anderer, ohne sich für sie verantwortlich und mit ihnen eins zu fühlen, und verzichte auf Betrug beim Austausch von Gebrauchsgütern, aber auch bei Gefühlen in persönlichen Beziehungen.

Ursprünglich bedeute die Regel jedoch Bereitschaft, aus Nächstenliebe für den Mitmenschen Verantwortung zu übernehmen.

Diesen Unterschied zur Fairness zu erkennen sei wesentlich für die Kunst des Liebens. Dieses Argument basiere auf dem Prinzip: [].

Darum sei nach den relevanten Faktoren für den Vergleich von Personen und Situationen zu fragen, die das besondere Handeln rechtfertigen. April ; Beschrifte die oberen Pfeile mit deinen Erwartungen.

Trage die Goldene Regel in schöner Schrift hier ein. Formuliere Vorsätze, wie du dich anderen gegenüber verhalten willst, und trage sie ebenfalls hier ein.

Gestalte dein Arbeitsblatt farbig. Meine Erwartungen - Wie andere zu mir sein sollen. Was ist, wenn jemand für sich selber nichts Gutes will?

Angenommen, jemand hasst sich selber, dann würde die Goldene Regel erlauben, auch andere zu hassen. Das kann. Die Goldene Regel ist keines der 10 Gebote, an die sich laut Bibel sowohl gläubige Christen als auch Juden halten sollten.

Die Zehn Gebote in der Heiligen Schrift erklären, was im Umgang miteinander richtig und falsch, was gut und was böse ist. Sie werden von Gläubigen nach wie vor als Orientierungshilfe und als christlicher Lebensgrundsatz angesehen.

Nach ihnen wurde bereits gelebt und. In der christlichen Überlieferung gibt es eine Reihe von biblischen Weisungen für das zwischenmenschliche Verhalten.

Eine dieser Empfehlungen ist die sogenannte Goldene Regel. Sie findet sich im Neuen Testament mit den Worten formuliert: Alles, was ihr also von anderen erwartet, das tut auch ihnen!

Mose 19, Du sollst dich nicht rächen noch Zorn bewahren gegen die Kinder deines Volks. Du sollst deinen. Die Frage ist, wie man die Goldene Regel als ethisches Prinzip begründen kann.

Meist wird nur die Regel formuliert, ohne dass eine weitere Begründung als notwendig erachtet wird. Eine Begründung könnte durch folgende Prämissen und Schlussfolgerungen gegeben werden.

Mit der Goldenen Regel in Mt 7,12 Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen!

Die Goldene Regel. In der Bibel kommt die Goldene Regel in zwei Varianten vor, in einer aktiven und in einer passiven: Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!

Matthäus 7,12 und Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu. Tobias 4, Die Goldene Regel ist nicht eine Exklusivität des Christentums, noch wurde sie vom.

Die Goldene Regel — Wirklich praktikabel. Zwar halten die meisten Menschen die Goldene Regel für eine von Jesus formulierte Morallehre, doch Jesus selbst stellte fest: Was ich lehre, ist nicht mein, sondern gehört dem, der mich gesandt hat Johannes Nicht umsonst kommt die goldene Regel in verschiedenen Formulierungen in jeder der Weltreligionen vor und hat auch als Sprichwort Was du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem andern zu Eingang in unseren Alltag gefunden.

Somit kann den Schülerinnen und Schülern mit diesen beiden Bibelstellen deutlich gemacht werden, dass die Bibel auch heute noch ein konkreter Leitfaden.

Ebenso sollen sie zur Goldenen Regel das Sprichwort Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu ergänzen und die Dreifachbedeutung des Hauptgebots herauslesen Eigen-, Gottes- und.

Goldene Regel in Matthäus August Lesezeit: Weniger als eine Minute. Dann sollte man Worte der Güte zu anderen sprechen. Interessant an der Goldenen Regel ist, dass kein anderes religiöses oder philosophisches System seinesgleichen hat.

Häufig versuchen liberale Kritiker und weltliche Humanisten, die Einzigartigkeit der goldenen Regel abzutun und sie als gemeinsame Ethik, die sich alle Religionen teilen, zu erklären.

Das ist jedoch nicht der Fall. Jesu Gebot unterscheidet sich davon. Der Unterschied ist nur fein, aber sehr wichtig. Mahabharata 5, aus Englisch übersetzt.

Diese Sprüche ähneln der Goldenen Regel, sind jedoch negativ formuliert und beruhen auf Passivität.

Goldene Regel Bibel Die Goldene Regel. In der Bibel kommt die Goldene Regel in zwei Varianten vor, in einer aktiven und in einer passiven: „Alles nun, was ihr wollt, das euch die Leute tun sollen, das tut ihnen auch!“ (Matthäus 7,12) und „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem andern zu.“ (Tobias 4,16). Die goldene Regel fasst summarisch den göttlichen Willen in einer einfachen, praktischen und plausiblen Verhaltensanweisung. Diese Regel: Was du nicht willst, dass man dir tut, ist im Leben so vielseitig anwendbar, dass man sie auch als die Goldene Regel bezeichnet. In der . Die goldene regel bibel kinder. Die sogenannte Goldene Regel ist eine ethische Grundregel, die bereits in der griechischen Philosophie zu finden war, ebenso wie im Buddhismus, Konfuzianismus und im Hinduismus. Auch in etlichen anderen antiken Weltanschauungen gibt es diese moralische Regel und in der christlichen Bibel ist sie gleich in zwei Varianten niedergeschrieben Die Goldene Regel für.
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2 Comments

  1. Kigale

    Sie lassen den Fehler zu. Geben Sie wir werden es besprechen. Schreiben Sie mir in PM, wir werden reden.

  2. Taulmaran

    Bemerkenswert, es ist das sehr wertvolle StГјck

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